Über Marc
Marc Sepeur — Sacred Ferality

Foto: Flendy Arie
„Vor meinen Kunstwerken erlauben sich manche Menschen zum ersten Mal sie selbst zu sein.“
Künstlerische Position & Bildsprache
Marc Sepeur (1993, Saarlouis, Deutschland) ist ein zeitgenössischer Maler, der in seinen Arbeiten das Spannungsfeld zwischen Instinkt und Bewusstsein erforscht. Seine großformatigen Werke entstehen intuitiv und bewegen sich zwischen unmittelbarer emotionaler Kraft und ruhiger, fokussierter Präsenz.
Wirkung im Raum & Sammlungskontext
Seine Werke befinden sich in privaten Sammlungen und sind in therapeutischen sowie kontemplativen Räumen installiert, darunter Therapiepraxen und öffentliche Orte, wo sie als atmosphärische und transformierende Ankerpunkte wirken.
Interdisziplinäre Formate und immersive Projekte
Über das klassische Atelier hinaus realisiert Sepeur interdisziplinäre Formate, die Malerei in einen erweiterten räumlichen Zusammenhang stellen. Sein Projekt Das Verborgene Bankett, umgesetzt im Schloss Falkenhorst in Zusammenarbeit mit dem Michelin-Sternekoch Peter Wirbel, verwandelte den Ort in eine Erfahrungslandschaft aus Licht, Klang und Architektur. Die aufeinanderfolgenden Räume ermöglichten einen direkten Zugang zur Bildwelt seiner Werke und etablierten Sepeur als Gestalter atmosphärischer Räume.
Seine Arbeiten wurden im Projekt New Resonance mit Hendrik Schmeer gezeigt.
2026 folgte seine internationale Museumsausstellung im ARMA Museum (Bali), die als Wendepunkt seiner Laufbahn gilt. Die Ausstellung präsentierte rund 30 Werke aus der Serie Sacred Ferality – großformatige Gemälde, Arbeiten auf Papier und skulpturale Objekte – und positionierte Sepeur im Kontext einer internationalen Sammlerschaft und eines erweiterten südostasiatischen Kunstmarktes.
Zwischen Deutschland und Bali arbeitend, entwickelt Sepeur kontinuierlich eine eigenständige Bildsprache innerhalb eines zeitgenössischen, abstrakten Kunstverständnisses, in dem Materialität, Mythos und räumliche Inszenierung zu einem kohärenten Werkkomplex verschmelzen.
Sepeur Atelier – Kunst jenseits des Sichtbaren
Das Sepeur Atelier steht für eine neue Sprache der Kunst – roh, bewusst, frei. Hier entsteht zeitgenössische abstrakte Kunst, die erlebt werden will.
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Ausstellungen
2026 – Sacred Ferality, Arma Museum, Ubud, Bali (IN)
2025 – Das verborgene Bankett, Schloss Falkenhorst, Kleinblittersdorf (DE)
2025 – New Resonance, Gruppenausstellung mit Hendrik Schmeer, Saarbrücken (DE)